Das A, B, C der Beziehungen oder Wie bleibe ich in Liebe

December 23, 2017

 

Willkommen zu unserem neuen Blog.:)

Vor Weihnachten möchten wir noch kurz teilen, was uns bewegt.

In Beziehungen, ob das nun Paar-, Familien- oder Freundschaftsbeziehungen sind, spitzen sich die Schakalohren häufig bei den einfachsten Sätzen:

"Hast du den Müll runtergebracht?" könnte einfach mit "Ja" oder "Nein" beantwortet werden, löst bei vielen Paaren jedoch sofortige Grundsatzdiskussionen und Scheidungsdrohungen aus. Auch am Esstisch mit der Familie können Sätze fallen, die globale Aktivierung nach sich ziehen.

Hier nun ein Vorschlag aus der NSI-Werkzeugkiste:

 

Wenn dein/e Tante/Mutter/Vater/Bruder/Liebste/r dich nach ständiger Kritikäußerung über deine Arbeit fragt: (vielleicht sogar in provokativem Ton.:D)

"Und? Wie läuft´s im Job?"

wäre die übliche Reaktion in vielen von uns, die Kritik aus vergangenen Tagen in diese Frage zu projizieren. Mögliche Szenarien wären, dass wir brav "Gut, danke" sagen und innerlich kochen, oder der Explosion freien Lauf lassen und wie ein Rottweiler rumkläffen.

 

Ein Saatkorn für ein anderes Szenario kann folgendes sein:

 

Das ABC

 

Wenn ich merke, dass ich aktiviert bin:

 

A tmen

Die Aufmerksamkeit auf den Atem richten, 3 Atemzüge zählen

 

B leiben

Dem Verstand nicht erlauben auf die gewaltsame Reise der Annahmen zu gehen, sondern bei mir bleiben und die Auf

merksamkeit vom Atem auf die

 

C amera richten

Wie sieht die Situation aus, wenn ich ohne Annahmen höre und mit Neugierde beobachte, genau wie eine Kamera es tun würde? (Fundament für Giraffenohren legen)

 

Vielleicht haben wir dann die Gelegenheit, tatsächlich mit uns in Beziehung zu bleiben. Auszudrücken, wer wir sind. Indem wir zum Beispiel sagen:

"Mein Job macht mir Spaß, doch ich bin mitunter müde und gestresst. Ich frage mich, ob du meiner Arbeit immer noch kritisch gegenüberstehst? "

 

Die Gelegenheiten in dieser Art von Begegnung sind immens. Sie öffnen die Tür für die Erkenntnis, dass Liebe die Grundlage von allem ist. Es mag echte Sorge um unser Wohlbefinden sein, die Erkenntnis, das derjenige bitter ist über eigene unerfüllte Träume, oder sogar die Einsicht, dass unser Widerstand nur verbergen wollte, dass wir selbst diesen Job nicht mögen. Weichheit und Intimität - wahre Verbindung - kann das Resultat sein, wenn wir der negativen Gedankenkaskade ein Stopp geben können.

 

Und dann erinnern wir uns daran:

 

Der/die Brave, der Rottweiler der die Tür zuschlägt und sagt: ich komme nie wieder, der/die Sorgenfresser*in - sie alle sind wunderschöne zarte menschliche Wesen, die unsere Zuwendung brauchen. Solltest du dich also in weihnachtlicher Globalaktivierung wiederfinden: sei gut zu dir. Und sollte dir das nicht gelingen, sei gut zu dem(r)jenigen, dem/r es nicht gelingt. Und sollte das nicht klappen... :D du weißt schon.

 

Habt ein menschliches Weihnachtsfest voller Verbindung und Freude

 

 

 

 

 

 

 

 

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